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ÖPNV / Für ein Lohn- und Einkommenssteuerfinanziertes “NRW-Bürgerticket”

Posted by Siggi on 11. Juli 2019 in Politik
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Das von der “Bürgerticket Initiative Wuppertal” vorgeschlagene “solidarische Bürgerticket” ist angesichts des nun endlich wahrgenommen Klimawandels nicht zielführend. Ein solidarisches Bürgerticket muß gerecht und vom jeweiligen “bürgerlichen Einkommen” getragen sein.

Jedem Bürger sollte die Chance gegeben sein in seiner Wohnstadt und zu seinem oft außerhalb der Heimatstadt befindlichem Arbeitsplatz, auf den ÖPNV umzusteigen. Zu jeder Zeit, mit oder ohne Zweirad.

Lohn- und Einkommenssteuer fließt ins Bundes- Landessäckel sowie auch in die Kassen der Kommunen. Dem Land NRW wäre es hiermit möglich den ÖPNV in NRW zu finanzieren. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Finanzkraft kann es die Kommunen bezuschussen und diese finanzieren die jeweiligen Nahverkehrsträger, hier die WSW.

Der Bund ist Eigentümer der Deutschen Bahn sorgt und finanziert weiterhin für die notwendigen Kapazitäten, auch im Schienenpersonennahverkehr.

Ich weiß, dass mein Wunsch einem einsamen Ruf in den Wald gleicht, habe aber immer noch Hoffnung auf eine Änderung der KleinKlein-Politik, in Richtung Vernunft und solidarischem Denken und Handeln in Bund, Land, Kreis und Gemeinde.

Übrigens: Über die Lohn- und Einkommenssteuer wird die jeweilige Finanzkraft der Bürger “SOLIDARISCH” berücksichtigt! Wer Einkommen hat, zahlt. Wer viel Einkommen hat, zahlt mehr. Wer im Sinne des Einkommenssteuergesetzes kein Einkommen hat, zahlt nichts!

Selbstständige, Arbeitnehmer, Rentner, Immobilienbesitzer usw. trügen das Einkommenssteuerfinanzierte “NRW-Bürgerticket”.

Die Verwaltung der Schüler-, Arbeitnehmer-, Senioren-, Jahres-, Monats-, Tages-, Sozial- und sonstiger Tickets wäre obsolet und trüge zur Finanzierung bei.

Hier stelle ich lediglich meine Gedanken zum Klimaschutz und Umstieg auf den ÖPNV dar. Ich erhebe nicht den Anspruch die Weisheit gepachtet zu haben.

Allerdings erwarte ich von der Politik, sich endlich vollumfänglich mit dem Thema Umwelt, Klimaschutz und einem klimafreundlichem Bürgerticket zu befassen. Hier sehe ich alle politischen Vertreter, gerade hier in Wuppertal, in ihrer Pflicht, Verantwortung in den städtischen Ratsausschüssen, dem Stadtrat, den Aufsichtsräten wie WSW und VRR etc. anzunehmen und geltend zu machen um uns Bürger auf dem Weg in ein klimafreundliches Wuppertal zu begleiten!

Daraus könnte die Wiederbelebung der City resultieren: Besucher würden nicht mehr gestresst durch die Innenstadt kreisen um einen Parkplatz zu finden. Die Umsätze des Einzelhandels stiegen. Auch die Gastronomie dürfte sich, auch nach Beendigung der Ladenschlusszeiten, über regen Besuch freuen. Jeder Automobilist dürfte mehr als ein Glas Bier oder Wein zum gepflegten Essen genießen, um später die Heimreise im Großraumtaxi anzutreten.

Im Großen und Ganzen änderte sich die Innenstadtnutzung und gäbe allein betrachtet Veränderungen des öffentlichen Raums durch den Wegfall vieler Parkplätze. In den obersten Etagen der Parkhäuser wäre Platz für die Gewinnung solarer Energie, Gastronomie mit Strandatmosphäre, Begrünung, Bienenstöcke ….. und viel Raum für Phantasie.

In diesem Sinne – bis denne – Siegfried Termöhlen

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ZWAR V – Bitte geben sie dem ZWAR Projekt in NRW mit ihrer Stimme eine Zukunft

Posted by Siggi on 3. Februar 2019 in Politik |

Unsere Landesregierung streicht dem vor 40 Jahren in Dortmund gegründeten ZWAR-NRW Projekt zum Jahr 2020 den Landeszuschuß. Hierzu wurde vor wenigen Tagen eine Petition zur “Rücknahme der Streichung der Förderung der ZWAR Zentralstelle NRW durch das Land NRW!” gestartet.

NRW-Landesregierungen unterstützen das ZWAR-Projekt seit der Gründung vor 40 Jahren! Der ZWAR Zentralstelle NRW wird nun durch die CDU/FDP geführte Landesregierung der Boden unter den Füssen weggezogen. Dies schadet dem Land, schadet den Kommunen, schadet den vielen Menschen 50plus, die bis heute mit über 10.000 Personen in 70 Kommunen und 240 ZWAR Netzwerken gemeinsam ihre Erfüllung finden. Was ZWAR ist und was ZWAR bewirkt, finden sie in diesem BLOG unter SUCHEN, wenn sie den Suchbegriff ZWAR eingeben.

Die Unterstützung der Petition hilft, dem ZWAR-Projekt-NRW noch eine Chance zu geben. Von den Seiten der Petition aus können sie sich weiter über ZWAR informieren, Kommentare abgeben sowie Kommentare vieler Petitionsteilnehmer nachlesen.

Wenn ich sie überzeugen kann, dass der ZWAR Gedanke es verdient weiter gelebt zu werden, bitte ich sie die Petition zu unterstützen, in ihrem Umfeld bekanntzumachen und weiterzureichen.

 

Warum das Projekt ZWAR-NRW weiterbestehen muß:

Weil alle NRW-Gemeinden, wie auch wir Wuppertaler ZWARler, weiterhin die Chance haben müssen von der ZWAR Zentralstelle in Dortmund bei der Gründung von Basisgruppen unterstützt zu werden.

Weil es weiterhin notwendig ist, durch spezifische Seminare wie beispielsweise Moderations- und Konfliktmanagement, durch die ZWAR-Zentralstelle unterstützt zu werden, damit Basisgruppen sich nach der Gründung festigen und für eine lange gemeinsame Zukunft rüsten können.

Weil alle Menschen 50plus in NRW Kommunen das Rüstzeug erhalten sollen, selbstständig in einer Basisgruppe bzw. einem Netzwerk gemeinsam Wünsche und Träume umzusetzen, eigenverantwortlich und unabhängig von Land und Gemeinde zu leben und zu handeln.

Weil ZWAR-Netzwerke in den NRW-Gemeinden ohne finanzielle Unterstützung jedweder Art, unabhängig von Vereinsstatuten, Politik und Konfession, miteinander umgehen.

Weil wir ZWARler uns gegenseitig unterstützen und den Menschen die Möglichkeit geben mit Gleichgesinnten ihre Interessen und Wünsche zu entwickeln und umzusetzen.

Weil ZWARler still und ohne Eigennutz auch ehrenamtlich unterwegs sind.

Weil wir ZWARler uns in unserer Stadt, in unserem Stadtteil einbringen.

Weil wir Wuppertaler ZWARler uns im städtischen Seniorenbeirat beratend einbringen und so auch in der Seniorenarbeit unserer Stadt mitwirken, was auch für weitere NRW-Gemeinden eine Chance ist, wenn sich 50plus ZWARler für Menschen 50plus in ihrer Stadt einbringen, unabhängig von Politik, Konfession, Vereinen und Verbänden.

Ich ZWARler bin nicht bereit unsere Daseinsberechtigung auf dem Felde der NRW-Politischen Auseinandersetzung opfern zu lassen und einer in diesem Jahr 40-jährigen ZWAR-Tradition beim Sterben zuzuschauen.

In diesem Sinne – bis denne – Siegfried Termöhlen

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Im Bahnhof – Ein Klavier, ein Klavier

Posted by Siggi on 14. Januar 2019 in Kurznachricht |

Im Bahnhof – Ein Klavier, ein Klavier

In der Vorhalle des Wuppertaler Hauptbahnhofes steht ein von Piano Faust zur Verfügung gestelltes Klavier, auf dem jede Frau, jeder Mann seine Fingerfertigkeit unter Beweis stellen kann.

Nachdem ich heute Vormittag bei einem Stadtbummel die Bahnhofsvorhalle betrat, wurde ich von ungewöhnlichen Tönen empfangen.

 

© Siegfried Termöhlen – Die Erlaubnis des Pianisten liegt vor

Mitten im Trubel der vorbeieilenden Bahnhofsbesucher bespielte ein Pianist ein Klavier und entlockte ihm manch wundervolle Klänge. Er füllte die gesammte Vorhalle mit seinem Spiel, das man den Eindruck bekam einen Konzertsaal zu betreten.

Da steckt ja wohl Meine Stunde für Wuppertal dahinter. Dies ist eine ganz tolle Aktion und ich freue mich auf mehr davon.

In diesem Sinne – bis denne – Siegfried Termöhlen

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Wuppertaler Seilbahnprojekt: Michi Müller – Bleib bei Deinen Würstchen

Posted by Siggi on 9. Januar 2019 in Kurznachricht |

Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) planen, unterstützt durch den Wuppertaler Stadtrat, eine Seilbahn vom Hauptbahnhof hinauf auf Wuppertals Südhöhen. Der CDU Fraktionsvorsitzende Michael Müller beschwert sich diesmal über mangelnde Information durch unseren SPD Oberbürgermeister Andreas Mucke.

Der Inhaber von IMBISS Müller, genannt „Würstchen Müller“, beschwert sich in seiner Funktion als CDU Fraktionsvorsitzender über mangelnde Information über den aktuellen Stand des Seilbahnprojektes durch Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) und wirft der Stadtverwaltung, vertreten durch den Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig (CDU), Verzögerungstaktik vor!

Unverständlich ist, warum Michael Müller wieder einmal Oberbürgermeister Andreas Mucke angreift, anstatt sich an seinen CDU Kollegen Dr. Johannes Slawig abzuarbeiten, der als Stadtdirektor Wuppertals,  vollinhaltlich für die Aufgaben der Verwaltung verantwortlich ist!

Dazu sitzt Dr. Johannes Slawig, sein Fraktionskollege Mathias Conrads und sein Stellvertreter im Vorsitz der CDU Ratsfraktion, Hans-Jörg Herhausen, im Aufsichtsrat der WSW.

Sprechen diese Herren nicht miteinander?

Deren Aufgabe ist es, den Vorstand der WSW zu kontrollieren, sowie auch zu beraten. Auch sollten sie  in dieser Funktion über Planungen und deren Ergebnisse informiert sein. Wenn nicht, läuft dort etwas gewaltig schief, was von seiner Fraktion (und uns Wuppertaler Bürgern) zu bemängeln wäre!

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WÜNSCHE

Posted by Siggi on 22. Dezember 2018 in Kurznachricht |
Viel zu selten blicken wir im Leben auf die Dinge, die wirklich zählen. Die besinnliche und friedsame Weihnachtszeit ist der richtige Anlass, dies zu tun.

© www.shutterstock.com

Lasst uns nicht an unbedeutenden Kleinigkeiten des Alltags aufhalten, sondern vielmehr die Dinge und Menschen im Blick haben, die uns wirklich etwas bedeuten. Eine stressige Arbeitswoche ist im Nu vergessen, wenn man in liebende und dankbare Augen blickt. Lasst uns an den wesentlichen Kleinigkeiten des Lebens wachsen und sie nicht aus den Augen verlieren.
 
Ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2019
wünschen
Isabella Budnik und Siegfried Termöhlen

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